Branchenzuschläge inzwischen für 11 Branchen fest verankert

Juni 2014
Autor: Nicole Munk


Am 1.7. treten jetzt auch Branchenzuschläge für die Papier erzeugende Industrie (für gewerblich Beschäftigte) und den Kali- und Steinsalzbergbau in Kraft.

Übersicht über die geltenden BranchenzuschlägeDamit gelten die Zuschläge jetzt insgesamt für 11 Branchen. Die ersten Branchenzuschlags-Tarifverträge waren bereits im November 2012 für die Metall- und Elektro- sowie die chemische Industrie in Kraft getreten. Ziel der Zuschläge ist es, die teilweise vorhandene Lohndifferenz zwischen Zeitarbeitnehmern und den Stammmitarbeitern im Einsatzunternehmen zu schließen. Deshalb erhalten Zeitarbeitnehmer, die in einer der 11 Branchen eingesetzt sind und laut tariflichem Grundlohn weniger verdienen würden als eine vergleichbare Stammkraft, je nach Einsatzdauer in bis zu fünf Stufen entsprechende Branchenzuschläge.

"Die Branchenzuschläge sind ein wichtiger Baustein, um uns für unsere künftigen Mitarbeiter attraktiver zu machen und damit auch weiterhin unsere Kundenunternehmen mit qualifizierten und engagierten Mitarbeitern unterstützen zu können", beurteilt GMW-Geschäftsführerin Nicole Munk die Tarifvereinbarungen. „Beim Vergleich unserer Löhne haben wir in den vergangenen fast zwei Jahren aber auch festgestellt, dass viele unserer Mitarbeiter bereits vor Einführung der Branchenzuschläge genau so viel verdient haben wie die entsprechenden Kollegen im Einsatzbetrieb“, stellt Nicole Munk weiter fest. Das sei auch wiederum nicht so verwunderlich: vor dem Hintergrund des Arbeits- und Fachkräftemangels würden qualifizierte und engagierte Fachkräfte schon seit Jahren gut und fair vergütet.

"Wir freuen uns, dass bislang nicht nur unsere Mitarbeiter, sondern auch unsere Kundenunternehmen den Branchenzuschlags-Tarifverträgen positiv gegenüber stehen und die Lohnerhöhungen mittragen", so Munk, die auch beim Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen als Regionalkreisleiterin Baden aktiv ist. „Die dadurch höhere Wertschätzung der geleisteten Arbeit zahlt sich für alle Seiten aus.“ Es zeige sich, dass Unternehmen die Zeitarbeit eben nicht als Mittel zur Kosteneinsparung nutzten, sondern für mehr Flexibilität im Personalbereich und als Rekrutierungsinstrument.

Haben Sie Fragen zu den Branchenzuschlägen in der Zeitarbeit?

>> Weitere Informationen für Mitarbeiter und Bewerber finden Sie hier online.
>> Weitere Informationen für Kundenunternehmen finden Sie hier online.
>> Oder kontaktieren Sie einfach den Ansprechpartner in Ihrer GMW-Niederlassung.

 

>> Lesen Sie mehr dazu in der offiziellen Pressemitteilung des iGZ.

 


Hinweis zum Artikel: GMW heißt jetzt SYNERGIE.
Seit 2011 gehört GMW zur internationalen SYNERGIE-Gruppe und hat in 2014 auch deren Namen übernommen. Seitdem firmiert das Unternehmen als SYNERGIE Personal Deutschland GmbH. Lesen Sie hier mehr dazu.

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