Zufluchtsort für Kinder - SYNERGIE unterstützt die Räuberburg tatkräftig und mit 5.000 Euro Spende

Dezember 2018
Autor: Carola Schneider


Glocken, Sterne und Schneemänner zieren die Fenster der "Räuberburg". Auf dem Weg in die lichtdurchfluteten Räume laufen wir unter großen Sternen hindurch, vorbei an einem liebevoll geschmückten Weihnachtsbaum.

Räuberburg beim Städtischen Klinikum KarlsruheErwartet werden wir in der Räuberburg auf dem Gelände des Städtischen Klinkiums Karlsruhe von Margareta Höfele, der 1. Vorsitzenden des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. Karlsruhe. Der Verein hat die Räuberburg vor vier Jahren gebaut und betreibt sie seitdem mit Spendenmitteln und ganz viel Herzblut. 

Die Räuberburg ist ein Zufluchtsort - für Geschwister kranker Kinder, und für Kinder, deren Eltern oder Verwandte auf dem Klinikgelände behandelt werden. Eigentlich für alle Kinder und Jugendlichen, die nicht auf den Klinikfluren oder im Krankenzimmer warten möchten. "Alle sind bei uns willkommen", betont Margareta Höfele. Zwei Ehrenamtliche basteln Sterne und bereiten alles vor für die Kinder, die heute erwartet werden.
 

Spielecke mit Magnettafel der SYNERGIE-AzubisFinanzielle Unterstützung und anpacken beim "Social Day"

"Die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen ist bewunderswert und muss unterstützt werden", so SYNERGIE-Geschäftsführerin Nicole Munk, die gemeinsam mit der Auszubildenden Karla Rieth und mir heute die Räuberburg besucht. Karla Rieth ist nicht zum ersten Mal da: Bereits im Sommer hat die angehende Personaldienstleistungskauffrau, gemeinsam mit den anderen Azubis, die Räuberburg besucht und "Geschenke" mitgebracht. Bei ihrem Social Day, den die Azubis jedes Jahr zu Gunsten eines karitativen Zwecks selbstorganisiert planen und durchführen, hatten sie die Räuberburg unterstützt und Stühle und eine große Maltafel für die Kinder gebaut.

"Für uns ist es wichtig, dass nicht nur unsere Mitarbeiter und das Unternehmen von unserer Tätigkeit profitieren, sondern auch die Region und die Menschen, die hier leben", so Nicole Munk. "Deshalb fördern wir das soziale Engagement unserer Auszubildenden und suchen uns aber auch gezielt Projekte aus, die wir finanziell unterstützen möchten." Mit dabei hat sie deshalb eine Dose mit Schokotalern, symbolisch für die Spende von 5.000 Euro, die sie gleich übergeben wird.

"Kein Kind darf sich zurückgesetzt fühlen"