Heute schon an Ihre Gesundheit gedacht?

April 2019
Autor: Miriam Laux


Jedes Jahr findet am 7. April der Weltgesundheitstag statt, an dem Tag der Gründung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 1948. Jedes Jahr steht ein neues Gesundheitsthema im Mittelpunkt, welches von globaler Relevanz ist. Auch in diesem Jahr, wie im Jahr 2018, handelt es sich um das Thema „Flächendeckende Gesundheitsversorgung“. Das bedeutet, dass alle Menschen in der Lage sein sollten, die jeweilig benötigten Gesundheitsleistungen zum einen wohnortnah, als auch zeitnah zu erhalten, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten.

Krankenstand in den letzten 10 Jahren stetig gestiegen

Deutschland zählt zu den wenigen Ländern auf der Welt, die ein ausgezeichnetes Gesundheitssystem haben. Das bedeutet, wer in Deutschland an einer Krankheit erkrankt, wird auch medizinisch versorgt. Im Normalfall sind für die anfallenden Kosten die Krankenkassen zuständig.

Nichtsdestotrotz, steigt der Krankenstand in den letzten 10 Jahren stetig an, was wiederum Auswirkungen auf Unternehmen hat, wenn ihre Mitarbeiter wegen Krankheit ausfallen.

Im Jahr 2006 waren die Deutschen im Schnitt 11,5 Tage krankgeschrieben. Dieser Wert steigt von Jahr zu Jahr und lag 2017 bereits bei 17,4 Kalendertagen. Es muss jedoch differenziert werden zwischen Alter, Krankheitsdauer, Branche, Diagnose, sowie Region.

Das Alter hat auf die Dauer der Genesung starke Auswirkungen, aber auch körperliche Verschleißerscheinungen oder schwerwiegende Erkrankungen treten im Alter häufiger auf. Junge Angestellte werden zwar häufiger krankgeschrieben aber sind grundsätzlich auch schneller wieder gesund und einsatzbereit.

Es gibt große Branchenunterschiede in Bezug auf die Dauer der Krankmeldungen. Spitzenreiter sind die Postdienste mit einer durchschnittlichen Anzahl von 26,4 Tagen pro Jahr. Am geringsten ist der Wert im Bereich Forschung mit lediglich 5 Fehltagen pro Jahr.

Eine der häufigsten Ursachen für Krankheitsausfälle sind Muskel-Skelett Erkrankungen, wie z.B. Rücken, Schulter und Nackenprobleme, aber auch Erkrankungen des Atmungssystems. Zu den häufigsten Ursachen zählen aber auch Krankheitsausfälle die auf psychische Ursachen zurückzuführen sind. Diese haben sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Diese psychischen Ursachen haben Auswirkungen auf die Produktivität der Arbeitnehmer während der Arbeitszeit. Laut der WHO kosten gerade diese Krankheitsfälle wie Depressionen, Angststörungen und Co. die globale Wirtschaft jährlich 1 Billionen US Dollar.

Sie können Ihre eigene Gesundheit durch gesunde Ernährung und Bewegung fördern. Selbst am Arbeitsplatz können Sie sich mit täglichen Übungen und Anti Stress Maßnahmen fit halten.

 

Was den Unternehmen hilft: „Vitamin S“

Auch wenn Mitarbeiter krankheitsbedingt ausfallen, muss der Betrieb weiterlaufen. Die Arbeitnehmerüberlassung bietet dabei die nötige Flexibilität das Team für einen bestimmten Zeitraum zu unterstützen. Somit wird nicht nur ein reibungsloser Ablauf im Unternehmen sichergestellt, sondern trägt auch zu einer Entlastung der verbliebenen Stammbelegschaft bei.

 

Wussten Sie schon?

Übrigens, wussten Sie schon, dass Deutschland im Jahr 1954 das erste Mal am Weltgesundheitstag teilgenommen hat? Der Verein Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung, kurz BVPG, ist für diesen Tag sowie für die  Organisation in Deutschland zuständig. Das Thema, wie bereits oben erwähnt, wird von der WHO vorgegeben und auf die jeweilige Situation im entsprechenden Land ausgerichtet. Ziel ist es die vorhandenen Gesundheitsprobleme in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.  


Es wird vor allem an die Menschen appelliert, die Zugang zu einer hochwertigen und bezahlbaren Gesundheitsversorgung haben, wie z.B. in Deutschland. Diese sollen sich zur Schaffung einer flächendeckenden, aber auch zu einem gleichberechtigen Zugang zu den Gesundheitsleistungen einsetzen.

Die Gesundheit wird nach der WHO als ein Zustand vollständiger physischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens definiert und nicht nur durch das nicht Vorhandensein von Krankheiten oder Behinderung. Im Jahr 1986 hat die WHO den Begriff „Gesundheit“ weiter ausdefiniert. Das heißt, dass zur Erreichung dieses Zustandes der Einzelne als auch Gruppen ihre Bedürfnisse befriedigen, Wünsche und Hoffnungen verwirklichen und ihre Umwelt meistern können - somit ein essentieller Bestandteil des Alltags.


Also ganz nach dem Motto „An apple a day keeps the doctor away“ bleiben Sie gesund, oder wenn das nicht mehr hilft auf „Vitamin S“ wie SYNERGIE zurückgreifen. Wir unterstützen Sie gerne bei der passenden Lösung für ihr Problem.

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