Wohlfühlfaktor Betriebsklima
und was man für ein positives Miteinander tun kann

February 2016
Autor: Michael Haitz


Wikipedia sagt:
Betriebsklima ist die subjektiv erlebte und wahrgenommene längerfristige Qualität des Zusammenwirkens, der Zusammenarbeit der Beschäftigten eines Wirtschafts- oder Verwaltungsbetriebes.

Wer sich am Arbeitsplatz wohlfühlt, hat keinen Anreiz sich nach einem neuen Job umzusehen und identifiziert sich eher mit den Werten und Zielen des Arbeitgebers. In einem positiven Umfeld ist man engagiert, motiviert und bereit, sein Bestes zu geben und beeinflusst somit direkt den Unternehmenserfolg. Das Betriebsklima hat also etwas mit dem „Wohlfühlfaktor" zu tun und kommt den Mitarbeitern aber auch dem Unternehmen zugute.

Doch wie soll aus dem „Thank God it’s Friday" ein „Thank God it’s Monday" werden?

Bürostreit

Einige Arbeitgeber gehen dabei soweit, einen „Feel Good Manager" zu beschäftigen, der ausschließlich für das Wohlbefinden der Mitarbeiter sorgt, sich um die Bedürfnisse kümmert und ein offenes Ohr für Probleme aller Art hat. Vor allem die Kommunikation untereinander ist ein wichtiger Indikator für ein gutes Betriebsklima. Konkret bedeutet das, dass nichts hinter vorgehaltener Hand besprochen wird. Zum einen sollten Konflikte offen angesprochen werden, um die Basis zur Verbesserung zu schaffen und zum anderen sollten gute Leistungen anerkannt werden, um zur Motivation der Mitarbeiter beizutragen. Respekt, Toleranz und Verständnis sind der Schlüssel für ein positives Miteinander – nicht nur am Arbeitsplatz. Ein Feel Good Manager ist sicherlich hilfreich aber nicht zwingend erforderlich für ein gutes Arbeitsumfeld, denn jeder trägt zum Betriebsklima mit seinem Handeln bei:  

Das Arbeitsklima bestimmen auch Sie!

"Das Arbeitsklima ist das einzige Klima, das man selbst bestimmen kann"
Ein ehrlich gemeintes Lob gehört hier genauso dazu wie konstruktive Kritik ohne jemanden persönlich anzugreifen.

Raus aus alten Schuhen!
Überdenken Sie Ihre Gewohnheiten und brechen Sie eingefahrene Strukturen auf.
Bedenken Sie: das Sprechen ist die eine Seite – das Zuhören die andere.

Leiten Sie Informationen aktiv weiter!
Jeder von uns ist nur ein Mensch und dass mal etwas vergessen wird muss nicht gleich eine böse Absicht gewesen sein – helfen Sie mit alle relevanten Kollegen ins Boot zu holen.

Übernehmen Sie Verantwortung!
Was Sie von anderen erwarten, müssen auch Sie selbst zu geben bereit sein. Wollen Sie ein offenes Verhältnis zueinander, müssen Sie selbst offen sein. Erwarten Sie, informiert zu werden, müssen auch Sie Informationen weitergeben. Möchten Sie, dass man Ihnen vertraut, müssen Sie bereit sein zu vertrauen und erwarten Sie, dass Kollegen zu ihren Fehlern stehen, müssen Sie dies ebenfalls tun.

Das Fazit lautet also – gehen Sie mit gutem Beispiel voran,
denn Sie haben die Wahl und das jeden Tag aufs Neue!

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