Auf der Suche nach Fachkräften: "Zeit zum Aufhübschen"

Mai 2012
Autor: Nicole Munk


Unter diesem Titel berichtet der Redakteur Ingo Schorlemmer in der aktuellen Ausgabe 5/2012 des regionalen Wirtschaftsmagazins econo über die Anstrengungen der Personaldienstleister, sich für Fachkräfte attraktiv zu machen.

Tatsächlich ist auch die Branche der Personaldienstleister nicht verschont vom zunehmenden Arbeits- und Fachkräftemangel, der deutschlandweit beklagt wird und im Südwesten noch verschärft ist. Im Jahr 2011 waren beispielsweise laut Arbeitsagentur-Statistik rund 35% der offenen Stellen von Personaldienstleistern gemeldet worden. Im März 2012 waren bei der Arbeitsagentur knapp 500.000 Stellen offen und diese bleiben durchschnittlich 70 Tage unbesetzt; vor einem Jahr waren es noch 57 Tage. "Das ist vor allem für uns Personaldienstleister eine hohe Dauer, da unsere Kunden von uns in der Regel sehr kurzfristig Personal anfordern", wird GMW-Geschäftsführerin Nicole Munk in dem Artikel zitiert.

So berichtet Sie dann auch, dass besonders die klassischen Handwerksberufe sehr gefragt seien - aber auch ganz spezielle Branchen wie beispielsweise die Luftfahrt suchten händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern. Weil die Rekrutierung immer aufwendiger werde, würden viele Unternehmen den Rekrutierungsaufwand auslagern und damit Personaldienstleister beauftragen. "Wir rekrutieren aktuell zum Beispiel für einen renommierten Flugzeughersteller in Hamburg, der seinen Personalbedarf selbst nicht decken kann und der daher über uns und zudem deutschlandweit nach motivierten und umzugswilligen Mitarbeitern sucht", so Munk weiter.

Dabei ist die Position der Bewerber gut und Unternehmen müssen sich anstrengen, um auf sich aufmerksam zu machen. Durch außergewöhnliche, sympathische Aktionen wolle man ein gutes "Employer Branding" aufbauen und sich als attraktiven Arbeitgeber am Markt zeigen, erläutert Munk die Vorgehensweise bei der Bewerberrekrutierung. Alles übrige, wie beispielsweise eine leistungsgerechte und übertarifliche Entlohnung oder eine professionelle Betreuung direkt vor Ort, gehöre schon längst zum Standard von GMW.

Weitere Informationen zum Thema:




Hinweis zum Artikel: GMW heißt jetzt SYNERGIE.
Seit 2011 gehört GMW zur internationalen SYNERGIE-Gruppe und hat in 2014 auch deren Namen übernommen. Seitdem firmiert das Unternehmen als SYNERGIE Personal Deutschland GmbH. Lesen Sie hier mehr dazu.

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