Für faire Tariflöhne und Mindestlohn

Februar 2011
Autor: Nicole Munk


GMW befürwortet als aktives Mitglied im Arbeitgeberverband iGZ faire Tariflöhne und den geplanten Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche.

iGZ: Zeichen setzenMit der Einigung in den HartzIV-Verhandlungen in der Politik deutet alles darauf hin, dass der auch vom iGZ geforderte Mindestlohn zum 1. Mai eingeführt wird. Dies ist vor allem wegen der kommenden Arbeitnehmer-freizügigkeit nötig, um einen Unter-bietungswettbewerb zu verhindern. Der iGZ befürwortet nicht nur den Mindestlohn, sondern setzt sich insgesamt für faire Löhne in der Zeitarbeitsbranche ein. "Unsere Löhne basieren auf dem zwischen dem iGZ und den DGB-Gewerkschaften vereinbarten Tarifvertrag", so Nicole Munk, Geschäftsführerin von GMW und Regionalkreisleiterin Baden des iGZ. "Darüber hinaus zahlen wir bei GMW unseren Mitarbeitern zum Beispiel auch eine rein arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge und weitere übertarifliche Leistungen."

Im iGZ-DGB-Tarifvertrag sind außerdem besipielsweise auch Klauseln enthalten zur Verhinderung von Missbrauch durch konzerninterne Überlassung. "Wir sind für faire Löhne und gegen Missbrauch der Zeitarbeit", bekräftigt Munk. "Wir wissen aber auch um die Chancen und Vorteile der Zeitarbeit - sowohl für unsere Mitarbeiter als auch unsere Kundenunternehmen. Diese sollten ergriffen werden."


Hinweis zum Artikel: GMW heißt jetzt SYNERGIE.
Seit 2011 gehört GMW zur internationalen SYNERGIE-Gruppe und hat in 2014 auch deren Namen übernommen. Seitdem firmiert das Unternehmen als SYNERGIE Personal Deutschland GmbH. Lesen Sie hier mehr dazu.

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