Zeitarbeits-Mindestlohn seit 01.01.2012 in Kraft

Januar 2012
Autor: Nicole Munk


Zum Jahreswechsel tritt der bundesweite Mindestlohn für die Zeitarbeitsbranche in Kraft.

Ab dem 1. Januar 2012 darf demnach in Deutschland kein Zeitarbeitnehmer mehr weniger als 7,89 Euro im Westen und 7,01 Euro im Osten verdienen. Die nun allgemeinverbindlich festgeschriebenen Lohnuntergrenzen entsprechen den ohnehin schon im iGZ-DGB-Tarifvertrag verankerten Mindeststundenlöhnen.

iGZ Zeichen setzen"Für unsere Mitarbeiter bringt der Mindestlohn daher keine Veränderung", so GMW-Geschäftsführerin Nicole Munk, "da wir seit Jahren nach dem zwischen DGB-Gewerkschaften und dem Arbeitgeberverband iGZ vereinbarten Tariflohn vergüten bzw. sogar übertarifliche Zulagen wie eine rein arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge bezahlen." GMW begrüßt die Einführung des Mindestlohns für die Zeitarbeit aber dennoch: "Der Mindestlohn sichert faire Bedingungen in der Zeitarbeit, für die wir uns als aktives iGZ-Mitglied stark machen", so Munk weiter. Der Mindestlohn garantiere allen in Deutschland in der Zeitarbeit Beschäftigten ein fixes Auskommen und verhindere Lohndumping.

Lesen Sie mehr dazu in einer Pressemitteilung des iGZ.




Hinweis zum Artikel: GMW heißt jetzt SYNERGIE.
Seit 2011 gehört GMW zur internationalen SYNERGIE-Gruppe und hat in 2014 auch deren Namen übernommen. Seitdem firmiert das Unternehmen als SYNERGIE Personal Deutschland GmbH. Lesen Sie hier mehr dazu.

Information teilen:

Facebook twitter Google+ XING linkedin

Kommentar senden

Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Wenn Sie den Code nicht lesen können, klicken Sie bitte auf den Code, um einen neuen zu generieren.
 

Besuchen Sie uns auf unseren Social Media Seiten und vernetzen Sie sich mit uns:

Um unsere Website für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen...
Verstanden
Job finden Initiativ bewerben Kontakt aufnehmen